E-Mobilität für Einsteiger

E-Wissen und Öko Ladestrom – von NGW

Sie möchten auf jeden Fall nachhaltig mobil werden? Als klimafreundlicher Versorger finden wir das natürlich toll und geben gern kompetente Starthilfe. Neben der passenden Ladelösung bieten wir Ihnen viele wichtige Informationen rund um E-Mobilität. Plus engagierten Service.

Unsere günstige Ladelösung

Sparen Sie Kosten und laden Sie Ihr E-Auto mit günstigem Öko Ladestrom von NGW. Und das Beste: Es gibt keinen monatlichen Grundpreis. Sie zahlen nur, was Sie verbrauchen.

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Antworten zum Aufladen

Sie interessieren sich für E-Mobilität, haben aber noch viele Fragen rund ums Laden? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr E-Auto zu Hause betanken, was Sie dafür brauchen, welche Fördermöglichkeiten es gibt und was Sie sonst noch wissen sollten.

Welche Steckertypen werden für E-Autos verwendet?

Am weitesten verbreitet ist der Typ 2-Stecker. Dabei handelt es sich um den europäischen Standardstecker, mit dem man sein Auto an den meisten öffentlichen E-Tankstellen aufladen kann. Dieser Typ ist auch für Wallboxen geeignet. Seltener sind die folgenden Modelle: Typ 1-Stecker, Combo-Stecker (Combined Charging System), CHAdeMo-Stecker, Tesla Supercharger, Schuko-Stecker.

Kann das Ladekabel während des Aufladens gestohlen werden?

Keine Sorge, das ist nicht möglich. Den Anschluss am Fahrzeug sichert die Zentralverriegelung und an der Wallbox/Ladesäule wird das Kabel automatisch verriegelt, sobald das Aufladen beginnt.

Wie lange dauert das Aufladen?

Die individuelle Ladezeit für Ihr E-Auto können Sie mithilfe folgender Formel berechnen: Batteriekapazität (z.B. 60 kWh) geteilt durch Ladeleistung (z.B. 20 kW) = Ladezeit (3 Stunden).

Wie kann ich mein E-Auto zu Hause laden?

Grundsätzlich ist das über die normale Steckdose möglich, sofern Sie ein entsprechendes Ladekabel haben. Das dauert allerdings sehr lange und es besteht die Gefahr, dass die Leitungen überhitzen und die Sicherung herausfliegt. Die schnellere und sichere Alternative: Nutzen Sie eine sogenannte Wallbox. Voraussetzung dafür ist ein eigener Stellplatz (Garage, Carport) für Ihr E-Fahrzeug.

Als Mieter oder falls Sie einen Stellplatz in einer Gemeinschaftsgarage haben, brauchen Sie für die Installation derzeit eine Einverständniserklärung von der Eigentümergemeinschaft bzw. dem Eigentümer, weil Sie bauliche Veränderungen vornehmen. Dazu haben wir eine Briefvorlage vorbereitet, die Sie hier herunterladen können. Darüber hinaus benötigen Sie einen separaten Stromzähler, falls dieser nicht bereits in der Wallbox integriert ist. Hierum kümmert sich in jedem Fall der Fachbetrieb, der Ihre Wallbox installiert

Was versteht man unter einer Wallbox?

Eine Wallbox – auch Wandladestation oder Wall Connector – bezeichnet eine sichere Anschlussmöglichkeit, um ein E-Auto über das Hausstromnetz zu laden. Dabei stellt sie auch Informationen zur Stromstärke bereit, ist also mehr als eine „spezielle Steckdose“. Am Markt sind zahlreiche Wallboxen verfügbar; je nach Bedienkomfort und Ladeleistung liegen die Preise zum Teil weit auseinander. Die Ladeleistung spielt eine wesentliche Rolle für die Ladedauer. Jede Wallbox sollte auf das entsprechende E-Auto abgestimmt sein.

Können andere unerlaubt meine Wallbox nutzen?

Ist Ihre Wallbox für andere zugänglich, können Sie unbefugtes Aufladen per Schlüsselsystem oder RFID-Chip (Checkkarte mit Zugangscode) verhindern. Dann kann an Ihrer Wallbox nur Strom entnehmen, wer über eine entsprechende RFID-Karte oder einen Schlüssel verfügt.

Darf ich die Wallbox selbst anbringen?

Die Installation muss ein zertifizierter Fachbetrieb übernehmen, der dann auch für den fachgerechten Einbau haftet.

Gibt es Fördermittel für die Installation von Wallboxen?

Das Land Nordrhein-Westfalen bietet umfangreiche Fördermittel an. Auf der Website ElektroMobilität NRW finden Sie einen Überblick mit den entsprechenden Formularen. Sie sind unsicher, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Kann ich für meine Wallbox den gewöhnlichen Haushaltsstrom nutzen?

Das geht auf jeden Fall, spezielle Ladestromtarife können aber deutlich günstiger sein. So bieten einige Verteilnetzbetreiber verminderte Netzentgelte für Wallboxen an. Im Gegenzug behalten sie sich vor, das Aufladen nur zu bestimmten Zeiten zu ermöglichen (aktuell bei Westnetz: 20:00–06:00 Uhr und 16:00–16:45 Uhr).

Unser Tipp: der Öko Ladestromtarif von NGW

Müssen Wallboxen angemeldet werden?

Für jede Wallbox besteht eine Anmeldepflicht beim örtlichen Netzbetreiber. Ab einer Ladeleistung von 22 kW muss dieser der Installation ausdrücklich zustimmen.

Wie kann ich an öffentlichen Ladestationen bezahlen?

Wird Ihr Anbieter an der jeweilgen Ladesäule unterstützt, bezahlen Sie per Ladekarte oder App. Beim vertragsfreien Laden – auch „Ad-hoc-Laden“ genannt – entrichten Sie den fälligen Preis mittels Kreditkarte oder Paypal.

Entscheidungshilfen gesucht?

Im Zweifel ist ein persönliches Gespräch immer noch am besten geeignet, individuelle Fragen zu klären. Nutzen Sie bitte nachfolgendes Kontaktformular, um uns Ihre Anliegen mitzuteilen. Wir freuen uns darauf, Sie auf den Punkt zu beraten!

Michael Cornelissen

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Karl-Heinz Derichs

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