Energiespartipps

So schonen Sie Ressourcen und Ihren Geldbeutel

Die Summe macht‘s: Auch in Sachen Energieverbrauch können Sie schon mit kleinen Änderungen viel erreichen. Das zahlt sich aus – mit Blick auf die Kosten und fürs Klima. Denn wenn Sie Energie sparen, senken Sie auch den Ausstoß an Treibhausgasen. Und wir helfen Ihnen dabei. Mit zehn Tipps, die uns schon geholfen haben.

Einfach mehr tun für weniger Energieverbrauch!

Auf LEDs umsteigen

Derzeit sind LED-Birnen die stromsparendste Möglichkeit, Licht ins Dunkel zu bringen. Jede Leuchte, die Sie mit LED ausrüsten, verbraucht bis zu 90% weniger Energie und spart pro Jahr bis zu 227 kg CO2. Zudem halten die Birnen um ein Vielfaches länger, enthalten kein Quecksilber und kosten kaum mehr als herkömmliche Energiesparlampen.

Abschied von Stromfressern

Große Geräte wie Waschmaschine, Trockner und Co. sind die größten Verbraucher im Haushalt. Kühl- und Gefrierschränke z.B. verursachen im schlechtesten Fall 25% Ihrer Stromkosten! Da lohnt es sich langfristig, alte Geräte (ab zehn Jahren) auszutauschen. Achten Sie dabei unbedingt auf den Energiebilanzaufkleber: Ein Kühlschrank der aktuell besten Effizienzklasse A+++ verbraucht bis zu 50% weniger Strom und spart jährlich bis zu 140 kg CO2.

Rechtzeitig abtauen

Leichter Reif an den Innenwänden von Kühl- und Gefriergeräten ist normal. Bildet sich jedoch eine Eisschicht, steigt der Stromverbrauch an – schon bei 5 mm um etwa 30%! Mit entsprechenden Mehrkosten, auch bei höchster Effizienzklasse. Zugleich lässt dieses Eis anderswo echte Gletscher schmelzen, weil es den CO2 -Ausstoß im Durchschnitt um 25 kg erhöht. Kurz: Nicht abwarten, sondern abtauen!

Durchfluss begrenzen

Sie erhitzen Ihr Wasser mit Strom? Dann helfen Durchflussbegrenzer dabei, weniger warmes Wasser zu verbrauchen. Sparduschköpfe fürs Bad und sogenannte Perlatoren für alle Wasserhähne sind preisgünstig in jedem Baumarkt erhältlich. Mit ihrer Hilfe kann z.B. eine vierköpfige Familie pro Jahr bis zu 1.900 kWh sparen – und nebenbei noch Wasser- und Abwasserkosten senken. Das jährliche Klimaschutzpotenzial beträgt schon bei zwei Personen rund 530 kg CO2.

Warmwasser für Maschinen

In vielen Haushalten ist es möglich, Spül- und Waschmaschinen direkt an die Warmwasserversorgung anzuschließen. So benötigen sie weniger Energie, um das Wasser aufzuheizen. Das gilt umso mehr, je energieeffizienter Ihre Warmwasserbereitung ist (z.B. dank moderner Gastherme oder Solarthermieanlage). Pro Waschgang lassen sich bis zu 25% der Stromkosten und pro Jahr bis zu 60 kg CO2 sparen.

Laptop ist TOP

Desktop-Computer oder Laptop: Diese Entscheidung wirkt sich unmittelbar auf Ihren Stromverbrauch und Ihre Klimabilanz aus. So benötigen Notebooks etwa 70% weniger Energie als vergleichbare Tischrechner. Sparpotenzial beim CO2: bis zu 130 kg/Jahr. 

Zweitkühlgeräte Ausrangieren

Gefriertruhen oder -schränke im Keller laufen meist das ganze Jahr, obwohl sie nur manchmal oder gar nicht gebraucht werden. Da es sich oft um veraltete oder übergroße Geräte handelt, erhöhen sie die Stromrechnung erheblich. So können Sie z.B. jährlich bis zu 600 kWh Strom und rund 350 kg CO2 sparen, wenn Sie eine alte überdimensionierte Gefriertruhe abschalten.

Auf jeden Topf passt ein Deckel

Genau den sollten Sie beim Kochen auch benutzen – und eine Herdplatte, die der Topfgröße möglichst nahe kommt. So können Sie Ihren Energieverbrauch beim Kochen um die Hälfte senken! CO2-Ersparnis: 40 kg/Jahr.

Schluss mit Standby

Scheinbar ausgeschaltete Geräte in Ihrem Haushalt verursachen im Durchschnitt 10% Ihres Stromverbrauchs! Und zwar dann, wenn sie sich im Standby-Modus befinden. Wenn Sie stattdessen den Stecker ziehen oder schaltbare Steckdosen verwenden, können Sie ordentlich sparen: rund 100 € und 220 kg CO2 im Jahr (bei 5 Geräten mit je 10 W Standby-Leistung). Übrigens: Weltweit ist Standby für 1% der CO2-Emissionen verantwortlich!

Energieberater einspannen

Sie helfen Ihnen dabei, noch mehr Sparpotenziale in Ihrem Haushalt ausfindig zu machen. Und natürlich können sie Ihnen auch geeignete Maßnahmen empfehlen. Am besten rufen Sie einfach mal an oder sagen per Mail Bescheid, dass Sie einen Hausbesuch mit Beratung wünschen. Telefonnummern und Mailadressen finden Sie direkt auf dieser Seite!

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